Geoengineering - Plan B gegen den Klimawandel |
| 690. DECHEMA-Kolloquium am 26. Januar 2012 um 14.00 Uhr in Frankfurt am Main |
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21. Frankfurter Sonderkolloquium - Technik und Gesellschaft im Dialog gemeinsam veranstaltet von: DECHEMA, DBG, DVS, GDCh, VDI-BV Frankfurt, Physikalischer Verein Frankfurt, Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung Nachdem die Bemühungen, den weltweiten CO2 Ausstoß zu senken oder wenigstens zu stabilisieren, weitgehend wirkungslos zu bleiben scheinen, wendet sich die Diskussion häufig der Schadensbegrenzung zu: Wenn die Ursache nicht zu beheben ist, soll wenigstens die Wirkung eingedämmt werden. Solche sogenannten Geo-Engineering-Konzepte zielen entweder darauf ab, die eintreffende Sonneneinstrahlung zu reduzieren oder CO2 aus der Atmosphäre zu entfernen. Aufforstung von Wäldern, Abtrennung und unterirdische Speicherung von CO2 oder auch Düngung von Algen zur Bindung von CO2 - zahlreiche Maßnahmen zur Verminderung des CO2 Anstiegs und zur Verlangsamung der Erderwärmung werden derzeit diskutiert und bereits erprobt. Lässt sich mit Geoengineering dem Klimawandel entgegenwirken oder kommen die Aktivitäten zu spät? Wie sieht es mit der Kosten-Nutzen-Relation z.B. bei Aufforstungsmodellen aus und gelingt es, sichere unterirdische Lagermethoden für CO2 zu entwickeln? Ob Geo-Engineering als Plan B gegen den Klimawandel taugt, ist Thema des 21. Frankfurter Sonderkolloquiums der wissenschaftlichen Gesellschaften. CO2 binden durch aufforsten - Potenzial und Grenzen der besterprobten CO2-Speichertechnik Biosphere 2: vom menschlichen Hamstern zur Ökosystemforschung - Lektionen über Pools und Flüsse aus einem einzigartigen experimentellen Großversuch Geoengineering mit Hilfe der Biosphäre CCS - Eine Option zur Reduktion von CO2-Emissionen Moderation:
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